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Schlosserei Trenkle

Stahlbau Martin Trenkle
Allensbacher Str. 3
78467 Allensbach-Kaltbrunn

Telefon (07533) 5168
Telefax (07533) 98804
info@schlosserei-trenkle.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schlosserei Trenkle

 

 

Unser Traditionsbetrieb

Über 85 Jahre stark im Geschäft.

 

1927 legte Josef Trenkle seine Meisterprüfung im Schmiedehandwerk in Freiburg ab. Er zog aus dem Schwarzwald nach Kaltbrunn und arbeitete fortan als Hufschmied in der Schmiede. Täglich wurden Pferden und Kühen die Hufe gemacht. Dazu wurden Wagenräder hergestellt, sowie landwirtschaftliche Gerätschaften repariert. Zur damaligen Zeit war schon der Hufschmied mit an der Trinkwasserversorgung beschäftigt. Auch war der Haupterwerb noch die Landwirtschaft.

Die nächste Generation wuchs heran und Albin Trenkle machte seine Ausbildung zum Schmied im heimischen Betrieb. Er arbeitete ein paar Jahre gemeinsam mit Josef Trenkle zusammen.

1958 machte er seinen Meister. Zu diesem Zeitpunkt kamen die ersten Traktoren, und somit war der Hufschmied nicht mehr so gefragt. Der Wagenbau entstand und man arbeitete Hand in Hand mit der Wagnerei Demmler. Ein neuer Berufszweig entstand. Der Unterbau kam aus der Schmiede und die Wagnerei die gegenüber war, baute den Wagen fertig. Mitte der 60er Jahre war jedoch der Wagenbau von einem Tag auf den andern vorbei. Der Ladewagen wurde in die Landwirtschaft eingeführt. Dann legte man den Schwerpunkt der Schmiede auf den Geländerbau. Bis Mitte der 70erJahre wurden die Geländer von der Ehefrau mit Rostschutz gestrichen, danach kam die Feuerverzinkung und es wurde einfacher.

Wie bereits sein Vater betreute auch Albin Trenkle die Trinkwasserversorgung der Gemeinde und auch die Landwirtschaft war noch der Haupterwerb.

Martin Trenkle begann schon früh sich für den Beruf seines Vater´s zu interessieren. Er half schon vor Beginn seiner Lehre im elterlichen Betrieb mit. Er führte die Tradition weiter als er im nahen Konstanz seine Ausbildung zum Schlossergesellen machte. Bereits im Jahre 1988 legte er die Meisterprüfung im Schlosserhandwerk ab. Kurz darauf übernahm er auch schon die Schlosserei von seinem Vater. In den ersten Jahren war er alleine im Betrieb, mit einigen Helfern die ihm am Wochenende bei der Montage half. Anfang der 90er Jahre stelle er die ersten zwei Mitarbeiter an.

Bald wurde die Werkstatt zu klein, man hatte die ersten Großaufträge. Die Landwirtschaft wurde schon seit Jahren nur noch im Nebenerwerb betrieben. Daher riss er das Landwirtschaftsgebäude ab und baute eine Werkstatt mit Wohnhaus. Dann stellte er die ersten Lehrlinge ein und es kamen noch weitere Mitarbeiter dazu. Seine Ehefrau übernahm nach dem Neubau das Büro.